Dein Netzwerk für Kreative in Kiel

_LadenGUT sucht Ladenfrau!

Du machst tolle, handgearbeitete Produkte? Du hast Lust auf einen eigenen Laden? Dann bist du bei LadenGUT genau richtig!

LadenGUT ist eine Gruppe von sieben Frauen, aus den Bereichen Handwerk, Design und Kunst. Das gemeinsam und genossenschaftlich geführte Geschäft LadenGUT ist zu finden am Schülperbaum in Kiel.

LadenGUT erweitert den Laden und seine Gruppe. Verkauft werden selbst entworfenen und handgearbeitete Produkte. Ziel ist zu wachsen und neue Projekte zu realisieren.

Interessiert an diesem spannenden Projekt? Dann komm einfach vorbei bei LadenGUT, Schülperbaum 15, 24103 Kiel oder nimm unter 0431- 64085046 oder info@ladengut.de Kontakt mit uns auf.

Bernard Teske 09.07.2014

_Online-Umfrage zum Kooperationsverhalten in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt. In diesem Zusammenhang ist auch eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen.

Im Fokus der diesjährigen Befragung steht das Kooperationsverhalten von Selbstständigen und Unternehmen in der Branche. Dabei interessieren alle Formen von Kooperationen. Auch Selbständige und Unternehmen, die bisher nicht mit anderen Unternehmen kooperieren, sind gefragt. Auf Basis der Umfrageergebnisse sollen Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft abgeleitet werden.

Die Befragung richtet sich insbesondere an Selbständige und Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten aus den Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft: Architekturmarkt, Buchmarkt, Designwirtschaft, Filmwirtschaft, Kunstmarkt, Markt für darstellende Künste, Musikwirtschaft, Pressemarkt, Rundfunkwirtschaft, Games-Industrie und Werbemarkt.

Die Ergebnisse der Befragung werden voraussichtlich im Herbst 2014 im Rahmen des Monitoringberichts Kultur- und Kreativwirtschaft auf der Webseite der Initiative www.kultur-kreativ-wirtschaft.de kostenlos veröffentlicht.

Bernard Teske 15.06.2014

_Arbeitsraum in Kiel

Unser Stammtischler Nicolas sendete uns gerade diesen Link. Er hat einen schönen Arbeitsraum in einer Bürogemeinschaft frei. Nähere Infos hier.

Bernard Teske 13.06.2014

_Werde Kultur-/Kreativpilot!

Bereits zum fünften Mal ehrt die Bundesregierung die Kreativunternehmer des Landes für ihren Mut und Ideenreichtum, Bewerbungsschluß ist der 16. Juni. Mitmachen lohnt sich!

„Die Kreativunternehmer in Deutschland sind hoch innovativ und sehr ideenreich – wir brauchen sie für unsere Gesellschaft und für die Gesamtwirtschaft. Mit der Auszeichnung wollen wir den kreativen Nachwuchs auf seinem unternehmerischen Weg unterstützen und die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer für Mut und Ideenreichtum würdigen“, sagt Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.

Die Kultur- und Kreativpiloten der letzten Jahrgänge haben es bewiesen: Mit Kreativität und Unternehmergeist finden sie Antworten auf Fragen der klassischen Industrien bis hin zur Weltraumforschung – wie z. B. Kristina Wißling, mit ihrer Origami-Faltkunst für Sonnensegel, die sich im All planmäßig entfalten; oder sie finden sogar Wege, der Massenobdachlosigkeit in Krisengebieten Einhalt zu gebieten – wie Daniel Kerber, mit seinem Projekt morethanshelters. Sie sind Designer, Musiker, Filmemacher, Künstler oder arbeiten als Querdenker und Visionäre in anderen kreativen Branchen; sie sind Gestalter, Neudenker und ihr eigener Chef: „Mit der Kreativpiloten-Auszeichnung unterstützen wir Kreative und Kulturunternehmer ein Jahr lang ihre Geschäftsideen erfolgreich auf die Straße zu bringen oder weiterzuentwickeln - egal, ob es sich um eine erst geborene Idee oder eine bereits laufende Tätigkeit handelt. Ich wünsche allen Bewerbern viel Erfolg!“, sagt Norman Schulz, regionaler Ansprechpartner im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Was erwartet die Ausgezeichneten?

Fakt ist, dass 32 Kreativunternehmungen aus ganz Deutschland ausgezeichnet werden. „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ ist aber mehr als eine offizielle Auszeichnung – für die Titelträger ist es der Beginn einer gemeinsamen Geschichte. Sie werden Teil einer Gemeinschaft aus ähnlich arbeitenden Unternehmern und Unternehmerinnen. Im Verlauf des Jahres nehmen sie gemeinsam an mehreren Workshops teil und treffen dort Persönlichkeiten, die ihre Geschichten miteinander teilen, um sich gegenseitig unternehmerisch weiterzubringen. Erfahrungsaustausch steht hier an oberster Stelle. Außerdem bekommt jeder der Ausgezeichneten zwei Mentoren an die Seite gestellt, die das ganze Jahr über als Sparringspartner bereitstehen – sie reflektieren die Ideen, geben Denkanstöße und schauen mit den Ausgezeichneten darauf, wie nächste Schritte aussehen. Die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ ist aber vor allem: Was die Teilnehmer der letzten vier Jahrgänge daraus gemacht haben und was zukünftige Titelträger daraus machen werden!

Wie kann man sich bewerben?

Bewerbungen sind bis zum 16. Juni 2014 über die Homepage www.kultur-kreativpiloten.de möglich. Für die Teilnahme reichen eine Ideenbeschreibung, eine Darlegung der Motivation – Kultur- und Kreativpilot zu werden – sowie ein Lebenslauf.

Wer steht dahinter?

Organisatoren der Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland sind das u-institut (Institut an der Hochschule Bremen) und das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes (RKW Kompetenzzentrum). Förderer ist die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Wiebke Christophersen 05.05.2014

_Wo bleibt mein Honorar

„Hattest du schon einmal einen Kunden, der seine Rechnung nicht bezahlt hat? Verbunden mit so wahnwitzigen Ausreden wie „wir haben ihre Arbeit doch gar nicht eingesetzt“ oder „wir haben jemanden Internes gefunden, der das jetzt macht“ oder „wir haben das Projekt abgebrochen“ oder „wir haben leider nicht die Förderung bekommen, mit der wir gerechnet hatten“? “

Inspiriert durch ein amerikanische Projekt, das schon 2012 Freiberufler dazu aufforderte ihre Außenstände, branchenbezogen kund zu tun, fragen sich Kay Spiegel und Martin Braun: Wie sieht es eigentlich im sonst so geordneten Deutschland mit der Zahlungsmoral gegenüber kreativen Leistungen aus? Gibt es Branchen, in denen dieses Verhaten ausgeprägter ist? Sind es eher die hohen oder die niedrigen Rechnungen, die ungezahlt bleiben. Anonym und ohne jemanden anzuprangern, soll über die Zeit ein Einblick in das Zahlungsverhalten geschaffen werden.

Das funktioniert nur durch die Aktive Mithilfe der Kultur- und Kreativschaffenden und so bitten Kay und Martin, auf ihrer Webseite www.wobleibtmeinhonorar.de um aktive Beteiligung.

Weitere Informationen zu dem Projekt unter www.wobleibtmeinhonorar.de

Wiebke Christophersen 05.05.2014
 

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